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Editorial
Sonnenschutzberatung in Ihrer Apotheke
News von der Imagekampagne «Direkt in die
Apotheke»
Apotheken-Ratgeber
Editorial der Geschäftsführerin
Gut beraten in Ihrer Apotheke – für
Sonnentage und die Reisezeit
Sehr geehrte Kundinnen und Kunden, geschätzte
Partner
Der Sommer steht auch für sonnige Tage und die grosse
Reisezeit. Profitieren Sie jetzt von der kompetenten Beratung Ihrer
Apotheke zum richtigen Umgang mit der Sonne und vom umfassenden Angebot an
Reisemedikamenten.
In dieser Ausgabe informieren wir Sie über unser
Sonnen-Engagement mit der Krebsliga beider Basel und geben Ihnen nützliche
Tipps zum Thema – damit Sie die Sonne richtig geniessen können.
Ich freue mich, Ihnen zudem unseren verstärkten
Werbeauftritt in den öffentlichen Verkehrsmitteln vorzustellen. Neu sehen
Sie den Schriftzug «Direkt in die Apotheke» auch auf der
Tram-Dachwerbung ausgewählter Strecken der BVB und BLT, welche die Stadt
mit der Region verbinden.
Nun wünsche ich Ihnen einen sonnigen Sommer.
lic. iur. Nadine Bloch,
Rechtsanwältin Kommission für Öffentlichkeitsarbeit der Apotheken
beider Basel
Sonnenschutzberatung in Ihrer
Apotheke
Schützen Sie Ihre Haut – lassen Sie sich
in Ihrer Apotheke beraten
Die Apotheken beider Basel engagieren sich im Rahmen
ihrer Kampagne „Direkt in die Apotheke“ zusammen mit der Krebsliga beider Basel und Daylong von Spirig Pharma AG für den korrekten Umgang
mit der Sonne. In den Sommermonaten werden in diversen Apotheken beider
Basel Sonnen-Beratungstage durchgeführt. Lassen Sie sich
in Ihrer Apotheke zum Thema Sonnenschutz beraten, denn jede Haut ist
anders.



Apotheker-Tipp für den
Sonnengenuss:
- Tragen Sie Sonnenschutzmittel grosszügig und ca.
20 Minuten vor der Sonnenexposition auf.
- Vergessen Sie die am meisten exponierten
Hautstellen nicht: Lippen, Nase, Ohren, Glatze.
- Tragen Sie Kleider und Hüte aus dicht
gewobenen Stoffen.
- Augen schützen – die Sonnenbrille gehört
immer dazu!
- In den Mittagsstunden ist die
Sonnenbestrahlung am intensivsten: Bleiben Sie von 11 bis 15 Uhr im
Schatten.
- Gehen Sie in den ersten Sonnentagen nur kurz
an die Sonne und wählen Sie dazu hohe Lichtschutzfaktoren.
- Gut geschützte Haut bleibt länger jung und
attraktiv.
Bestimmen Sie Ihren Hauttyp
In der Schweiz erkranken jährlich rund 15'000
Personen an Hautkrebs, Tendenz steigend. Darum ist die Prävention und die
Früherkennung wichtig. Sonnenbrand ist eine der wesentlichen Ursachen für
Hautkrebs. Nicht alle müssen sich gleich vor der Sonne schützen. Die
Apotheken beider Basel haben in einem Informationsbus an gut frequentierten
Standorten in Reinach und Basel PassantInnen zum Thema Sonnenschutz und
Hautkrebs-Früherkennung beraten. Das professionelle Beratungsteam des
sogenannten Sonnenmobils setzte sich zusammen aus ApothekerInnen,
PharmaassistentInnen und Mitarbeitenden der Krebsliga Schweiz. Auffällige
Pigmentmale wurden durch einen Dermalogen/eine Dermatologin
untersucht.


Apotheker-Tipp zur Vorbeugung von
Sonnenbrand:
- Jede Person kann einem bestimmten Hauttyp zugordnet
werden.
- Dieser Hauttyp gibt an, wie lange jemand sich
der Sonne aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.
- Anhand dieses Hauttyps wird dann auch die
optimale Sonnencreme ausgewählt.
- Typ 1-2: helle Leute, meist mit
Sommersprossen = benötigen einen sehr hohen Sonnenschutzfaktor
- Typ3-4: dünklere Haare, Haut bräunlich =
benötigen einen mittleren Sonneschutzfaktor.
- Typ 5-6: südamerikanischer Typ oder Personen
mit dunkler Hautfarbe = benötigen einen leichteren Schutzfaktor.
- Früherkennung bei den Pigmentmalen nach der
ABCDE-Regel:
- A: Asymmetrie, unregelmässige, nicht
runde Form
- B: Begrenzung, unregelmässig, unscharfe
Ränder
- C: Color (Farbe), verschiedenfarbig, fleckig
- D: Durchmesser > 5mm
- E: Entwicklung, Änderungen, Wachstum,
Juckreiz oder Blutung
- Die oben genannten Faktoren erfordern eine nähere
Abklärung bei Ihrem Dermatologen/Ihrer Dermatologin.
Ein optimales Sonnenschutzprodukt schützt vor UVA
und UVB Strahlen. Wichtig ist, dass das Produkt gut verträglich ist,
photostabil und wasser- und abriebresistent.
Sehen Sie dazu auch unseren Apotheker-Tipp auf Telebasel.
News von der Imagekampagne
«Direkt in die Apotheke»
Neues Werbesujet Sommer als
Tramhänger
Die Sommerzeit steht auch für Sonne,
Baden und Reisezeit. Das Bild des neuen Werbesujets zeigt Schwimmhilfen
für Kleinkinder und macht „gluschtig“ auf das Planschen im Gartenbad.
Neben kleineren Blessuren – wie beispielsweise Aufschürfungen beim
Herumtollen in der Badi – nehmen aber auch Kinderkrankheiten leider keine
Rücksicht auf die Ferienpläne. Ihre Apotheke kann Sie bei der Beurteilung
der gesundheitlichen Störung ihres Kindes unterstützen, Ihnen dem
Kindesalter angepasste Arzneiformen empfehlen und Sie mit
Anwendungsinstruktionen bei der Thearpie durch den Kinderarzt
unterstützen.
Ihrer Apotheke ist die erste Anlaufstelle für
Gesundheitsfragen – beispielsweise vom Pflaster zur Wundbehandlung bis
zur kompetenten Beratung bei Reisemedikamenten. Die Tramhänger sind in den Linien der BVB und BLT zu
sehen.
Dachwerbung auf Tram und
Postauto
Ab 1. Juni werden die Apotheken beider Basel
ihren Werbeauftritt in den öffentlichen Verkehrsmitteln noch verstärken.
So können neben den Fahrgästen, welche die Tramhänger sehen, weitere
Kunden der Region Basel mittels Aussenwerbung angesprochen werden. Die
Dachwerbung der Apotheken beider Basel erfolgt sowohl auf den Strecken der
BVB wie auch der BLT und verbindet die Stadt mit der Region – es gilt
schliesslich die Stärken beider Berufsverbände gemeinsam zu nutzen.
Somit kann unser Motto «Direkt in die Apotheke» mobil, prägnant und
kundennah verteilt werden. Dieses empfiehlt, die niederschwelligen
Beratungs- und Behandlungsangebote der Apotheken zu nutzen.


Apotheken-Ratgeber
Ihre Reise in die Sommerferien führt vielleicht in
Länder mit fremdem Klima und fremder Kultur. Höhere Temperaturen,
Mückenplage oder verdorbene Lebensmittel führen dazu, dass das
Reiseverhalten angepasst werden sollte.
Mückenstiche
Apotheker-Tipp:
Wie kann man sich
vor Mückenstichen schützen?
- Repellentien (oft als Spray) auf die Haut
auftragen.
- Eine eingeschaltete Klimaanlage schüzt vor
Insektenstichen.
- Helle und weite Kleider aus engmaschigem
Material, die Körper inklusive Arme und Beine schützen.
- Duschen am Abend reduziert die Attraktivität
für Mücken, da Schweiss und Duftstoffe entfernt werden.
Was tun, wenn es trotzdem juckt?
- Kühlen der Einstichstelle mit einem kalten Lappen,
Essigwasser oder Eiswürfeln, um Schwellungen zu reduzieren.
- Zwiebel aufschneiden und mit der Schnittstelle
über den Stich reiben.
- Einreiben mit pflanzlichen, ätherischen Ölen
(z.B. Teebaumöl).
- Juckreizstillende Mückensalbe auftragen.
- Für Allergiker empfiehlt sich, ein
Antihistaminikum als Notfallmedikament mitzunehmen.
Reisedurchfall und Erbrechen
Apotheker-Tipp:
Was kann man tun bei
Reisedurchfall und Erbrechen?
- Trinken Sie viel Flüssigkeit bei Durchfall und
Erbrechen: Mineralwasser, schwachen Schwarztee oder Sodawasser.
Verzichten Sie auf Milchprodukte.
- Ernähren Sie sich von Brot, Bananen und Reis.
- Führen Sie entsprechende Medikamente mit
sich, wie Bioflorin (Darmaufbauend) oder Imodium (Darmbewegungshemmend).
Trinken Sie eine gut gesalzene Bouillon, um den Wasserverlust
auszugleichen.
Einige Grundregeln zur Vorbeugung:
- Trinken Sie möglichst kein Leitungswasser.
- Meiden Sie Essen, das schon alt sein könnte
(v.a. Meeresfrüchte).
- Verzichten Sie auf (halb-)rohes Fleisch und
Salate, wenn Sie einen empfindlichen Magen haben.
- Trinken Sie viel Wasser, salzen Sie die
Speisen kräftiger als gewohnt, um den hohen Salzverlust durch das
Schwitzen auszugleichen.
- Bedenkenlos sind frisch gekochtes Gemüse,
frisch geschältes Obst und durchgebratenes Fleisch.
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Apotheken beider Basel an der
Berufsschau Besuchen Sie den Stand
der Apotheken beider Basel vom 21.- 25. Oktober an der Berufsschau 2009 im
Kultur- und Sportzentrum Pratteln. Wir stellen Ihnen dort den Beruf der
Pharma-Assistentin näher vor. Weiter
Beruf
Pharma-Assistent/in Hier finden Sie
Informationen zum Beruf des/der Pharma-Assistenten/in. Weiter |